Jugend musiziert 2008

Jugend musiziert 2008
Jugend musiziert 2008

Jugend musiziert 2008

Für Kinder und Jugendliche bis 22 Jahren gibt es die Möglichkeit je nach Begabung, Fleiß und Ehrgeiz am bundesweiten Wettbewerb “Jugend musiziert” teilzunehmen. Dabei werden die Teilnehmer je nach Alter, Instrument und Besetzung in verschiedene Kategorien eingeteilt, wo sie dann gegen ein Punktesystem antreten.
Im Februar 2008 traten aus meiner Schülerklasse 4 Mädchen gleichzeitig dieses spannende Erlebnis an:
Für Kinder und Jugendliche bis 22 Jahren gibt es die Möglichkeit je nach Begabung, Fleiß und Ehrgeiz am bundesweiten Wettbewerb “Jugend musiziert” teilzunehmen. Dabei werden die Teilnehmer je nach Alter, Instrument und Besetzung in verschiedene Kategorien eingeteilt, wo sie dann gegen ein Punktesystem antreten.
Im Februar 2008 traten aus meiner Schülerklasse 4 Mädchen gleichzeitig dieses spannende Erlebnis an:

Für Kinder und Jugendliche bis 22 Jahren gibt es die Möglichkeit je nach Begabung, Fleiß und Ehrgeiz am bundesweiten Wettbewerb “Jugend musiziert” teilzunehmen. Dabei werden die Teilnehmer je nach Alter, Instrument und Besetzung in verschiedene Kategorien eingeteilt, wo sie dann gegen ein Punktesystem antreten.
Im Februar 2008 traten aus meiner Schülerklasse 4 Mädchen gleichzeitig dieses spannende Erlebnis an:

Jugend musiziert: "Hurra, wir sind weiter!"

Jugend musiziert: "Hurra, wir sind weiter!"

"Hurra, wir sind weiter!"

Am 26. und 27. Januar 2008 fand der im 3-jährigen Turnus wiederkehrende Regionalwettbewerb “Jugend musiziert” für Bläser-Ensembles statt. Dabei können sich Spieler und Spielerinnen im Alter von 5 bis 22 Jahren bewerben in Gruppen zwischen 2 und 5 Teilnehmern. Um einen annähernd fairen Vergleich ziehen zu können, werden die Spieler in verschiedenen Altersgruppen gewertet. Das Einzugsgebiet des Regionalwettbewerbs Nürnberg umfasst die Städte Nürnberg, Fürth, Roth, Schwabach und deren Landkreise. Lediglich 6 Blockflöten-Gruppen fanden sich in der Altersgruppe II (Jahrgang 96/97) zusammen, die an dem diesjährigen Wettbewerb teilnahmen. Es musste ein Programm aus verschiedenen Epochen mit einer Auftrittszeit von 6-10 Minuten erarbeitet werden.

Auch 4 Schülerinnen der Wendelsteiner Musikpädagogin Petra Menzl (Klavier, Blockflöte, Blockflötenorchester und Musikgarten) wollten sich gemeinsam diesem Abenteuer stellen: Christina Hirschelmann, Lisa Menzl, Eva Ramsauer und Dorothee Sommer. Schon lange vorher begann man zu proben und endlich war es dann soweit. Man wusste, blamieren würde man sich sicherlich nicht. Aber wie gut sind wir wirklich und wie gut sind die Anderen?

Am 26. und 27. Januar 2008 fand der im 3-jährigen Turnus wiederkehrende Regionalwettbewerb “Jugend musiziert” für Bläser-Ensembles statt. Dabei können sich Spieler und Spielerinnen im Alter von 5 bis 22 Jahren bewerben in Gruppen zwischen 2 und 5 Teilnehmern. Um einen annähernd fairen Vergleich ziehen zu können, werden die Spieler in verschiedenen Altersgruppen gewertet. Das Einzugsgebiet des Regionalwettbewerbs Nürnberg umfasst die Städte Nürnberg, Fürth, Roth, Schwabach und deren Landkreise. Lediglich 6 Blockflöten-Gruppen fanden sich in der Altersgruppe II (Jahrgang 96/97) zusammen, die an dem diesjährigen Wettbewerb teilnahmen. Es musste ein Programm aus verschiedenen Epochen mit einer Auftrittszeit von 6-10 Minuten erarbeitet werden.

Auch 4 Schülerinnen der Wendelsteiner Musikpädagogin Petra Menzl (Klavier, Blockflöte, Blockflötenorchester und Musikgarten) wollten sich gemeinsam diesem Abenteuer stellen: Christina Hirschelmann, Lisa Menzl, Eva Ramsauer und Dorothee Sommer. Schon lange vorher begann man zu proben und endlich war es dann soweit. Man wusste, blamieren würde man sich sicherlich nicht. Aber wie gut sind wir wirklich und wie gut sind die Anderen?

Schon bei der Anmeldung im Wettbewerbsbüro tönte es aus den zahlreichen Einspielzimmern und man meinte, alles klinge besser, als man selbst spielen konnte. Also, nochmal tief Luft holen, sich einreden, man spiele mindestens genauso schön und schon geht die Tür auf: „Die Nächsten bitte…“.
10 Minuten, in denen man versucht, sein ganzes Können, seine schnellen Finger, den musikalischen Ausdruck, den Ansatz, die Sicherheit im Auftreten, den Spaß am Musizieren rüber zu bringen. Alle halten die Luft an – außer den 4 Blockflötenspielerinnen. „Danke.“ – Das war‘s. Nun warten bis die Ergebnisse verkündet werden. Derweilen noch ein paar Mitstreiter anhören und Vergleiche ziehen. Naja, die Schlechtesten waren wir wirklich nicht! Und endlich kommt die Jury um allen Anwesenden ihre Punkte zu verkünden: „… und ebenfalls einen 1. Preis jedoch mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb haben Christina, Eva, Dorothee und Lisa“. Ohrenbetäubendes Geschrei. Wahnsinn! Unglaublich! Einfach nur riesig! Und endlich alles vorbei … Bis morgen - Jetzt heißt es nämlich üben fürs Preisträgerkonzert am Sonntag, den 2. März in der kleinen Meistersingerhalle in Nürnberg. Und dann natürlich für den Landeswettbewerb in Bamberg zu Beginn der Osterferien …

Am 26. und 27. Januar 2008 fand der im 3-jährigen Turnus wiederkehrende Regionalwettbewerb “Jugend musiziert” für Bläser-Ensembles statt. Dabei können sich Spieler und Spielerinnen im Alter von 5 bis 22 Jahren bewerben in Gruppen zwischen 2 und 5 Teilnehmern. Um einen annähernd fairen Vergleich ziehen zu können, werden die Spieler in verschiedenen Altersgruppen gewertet. Das Einzugsgebiet des Regionalwettbewerbs Nürnberg umfasst die Städte Nürnberg, Fürth, Roth, Schwabach und deren Landkreise. Lediglich 6 Blockflöten-Gruppen fanden sich in der Altersgruppe II (Jahrgang 96/97) zusammen, die an dem diesjährigen Wettbewerb teilnahmen. Es musste ein Programm aus verschiedenen Epochen mit einer Auftrittszeit von 6-10 Minuten erarbeitet werden.

Auch 4 Schülerinnen der Wendelsteiner Musikpädagogin Petra Menzl (Klavier, Blockflöte, Blockflötenorchester und Musikgarten) wollten sich gemeinsam diesem Abenteuer stellen: Christina Hirschelmann, Lisa Menzl, Eva Ramsauer und Dorothee Sommer. Schon lange vorher begann man zu proben und endlich war es dann soweit. Man wusste, blamieren würde man sich sicherlich nicht. Aber wie gut sind wir wirklich und wie gut sind die Anderen?

Schon bei der Anmeldung im Wettbewerbsbüro tönte es aus den zahlreichen Einspielzimmern und man meinte, alles klinge besser, als man selbst spielen konnte. Also, nochmal tief Luft holen, sich einreden, man spiele mindestens genauso schön und schon geht die Tür auf: „Die Nächsten bitte…“.

10 Minuten, in denen man versucht, sein ganzes Können, seine schnellen Finger, den musikalischen Ausdruck, den Ansatz, die Sicherheit im Auftreten, den Spaß am Musizieren rüber zu bringen. Alle halten die Luft an – außer den 4 Blockflötenspielerinnen. „Danke.“ – Das war‘s. Nun warten bis die Ergebnisse verkündet werden. Derweilen noch ein paar Mitstreiter anhören und Vergleiche ziehen. Naja, die Schlechtesten waren wir wirklich nicht! Und endlich kommt die Jury um allen Anwesenden ihre Punkte zu verkünden: „… und ebenfalls einen 1. Preis jedoch mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb haben Christina, Eva, Dorothee und Lisa“. Ohrenbetäubendes Geschrei. Wahnsinn! Unglaublich! Einfach nur riesig! Und endlich alles vorbei … Bis morgen - Jetzt heißt es nämlich üben fürs Preisträgerkonzert am Sonntag, den 2. März in der kleinen Meistersingerhalle in Nürnberg. Und dann natürlich für den Landeswettbewerb in Bamberg zu Beginn der Osterferien …

Schon bei der Anmeldung im Wettbewerbsbüro tönte es aus den zahlreichen Einspielzimmern und man meinte, alles klinge besser, als man selbst spielen konnte. Also, nochmal tief Luft holen, sich einreden, man spiele mindestens genauso schön und schon geht die Tür auf: „Die Nächsten bitte…“.

10 Minuten, in denen man versucht, sein ganzes Können, seine schnellen Finger, den musikalischen Ausdruck, den Ansatz, die Sicherheit im Auftreten, den Spaß am Musizieren rüber zu bringen. Alle halten die Luft an – außer den 4 Blockflötenspielerinnen. „Danke.“ – Das war‘s. Nun warten bis die Ergebnisse verkündet werden. Derweilen noch ein paar Mitstreiter anhören und Vergleiche ziehen. Naja, die Schlechtesten waren wir wirklich nicht! Und endlich kommt die Jury um allen Anwesenden ihre Punkte zu verkünden: „… und ebenfalls einen 1. Preis jedoch mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb haben Christina, Eva, Dorothee und Lisa“. Ohrenbetäubendes Geschrei. Wahnsinn! Unglaublich! Einfach nur riesig! Und endlich alles vorbei … Bis morgen - Jetzt heißt es nämlich üben fürs Preisträgerkonzert am Sonntag, den 2. März in der kleinen Meistersingerhalle in Nürnberg. Und dann natürlich für den Landeswettbewerb in Bamberg zu Beginn der Osterferien …

2. Preis beim bayernweiten Landeswettbewerb!

2. Preis beim bayernweiten Landeswettbewerb!

4 Schülerinnen der Wendelsteiner Musikpädagogin Petra Menzl (Klavier, Blockflöte, Blockflötenorchester und Musikgarten) nahmen am diesjährigen Regionalwettbewerb “Jugend musiziert” in Nürnberg teil. Sie starteten in der Kategorie Bläserensemble – gleiche Besetzung (Blockflöte) in der Altersgruppe II (Durchschnittsalter 10-11 Jahre) und erreichten hier einen 1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb in Bamberg. Wie soll man das noch toppen? Man will sich ja jetzt nicht mehr blamieren. Und woher jetzt neue Üb-Motivation mit alten Stücken nehmen? Also: die Jury des Regionalwettbewerbes gab uns mit auf den Weg: Show, Show, Show… Aber wie viel soll man riskieren? Okay. Um den Landeswettbewerb in Bamberg für uns, die Jury und das öffentliche Publikum noch attraktiver zu gestalten, greifen wir zu riskanten und witzigen Maßnahmen: In unserem Barockstück besetzen wir um und verwenden noch größere Flöten (Tenor, Tenor, Bass und Großbass). Unser zeitgenössisches Stück bekommt eine kleine Choreografie und wir lassen uns 4 gleiche T-Shirts drucken: vorne und hinten mit einem Nashorn drauf, so, wie eben unser modernes Stück heißt: Nashorntanz für 4 Sopranblockflöten und Bodypercussion.

Unser 1. Test ist das Preisträgerkonzert des Regionalwettbewerbes in der kleinen Meistersingerhalle in Nürnberg. Die Zeit bis dahin war natürlich kurz, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Wir müssen aber noch weiter daran feilen.

2. Preis beim bayernweiten Landeswettbewerb!

Am letzten Schultag vor den Osterferien ist es dann soweit: Als alle anderen in die Schule gehen (wir bekamen natürlich mit vielen guten Wünschen alle eine Schulbefreiung), treffen wir uns zu unserer letzten Probe: Durchlauf, Besprechung des Tages, Abfahrt. In Bamberg sich bis zum Wettbewerbsort durchsuchen, anmelden, warten, umziehen, aufbauen, einspielen und ein letztes Mal vor dem Wertungszimmer warten …: „Christina, Dorothee, Eva, Lisa, jetzt kommt euer Wertungsspiel.“ Ein letztes freundliches Nicken der Jury und los geht’s. Wird alles klappen? Nach 10 Minuten ist alles vorbei. Es lief prima. Aber wie waren die anderen? Viel besser? Ein bisschen besser? Konnten wir vielleicht sogar jemand hinter uns lassen? Schließlich sind es 16 teilnehmende Ensembles! Endlich: 3 Stunden später die Ergebnisbekanntgabe: wir konnten tatsächlich einen 2. Preis im Landeswettbewerb “Jugend musiziert”   erspielen. Sensationell! Riesig! Wahnsinn! Das tut gut, nach dem monatelangen Üben und Proben.

Und nun? … Nun geht’s weiter zum nächsten Projekt: wir wollen nämlich mit unserem Blockflötenorchester eine CD einspielen: der kleine Bär - ein musikalisches Märchen von Johannes Bornmann.

4 Schülerinnen der Wendelsteiner Musikpädagogin Petra Menzl (Klavier, Blockflöte, Blockflötenorchester und Musikgarten) nahmen am diesjährigen Regionalwettbewerb “Jugend musiziert” in Nürnberg teil. Sie starteten in der Kategorie Bläserensemble – gleiche Besetzung (Blockflöte) in der Altersgruppe II (Durchschnittsalter 10-11 Jahre) und erreichten hier einen 1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb in Bamberg. Wie soll man das noch toppen? Man will sich ja jetzt nicht mehr blamieren. Und woher jetzt neue Üb-Motivation mit alten Stücken nehmen? Also: die Jury des Regionalwettbewerbes gab uns mit auf den Weg: Show, Show, Show… Aber wie viel soll man riskieren? Okay. Um den Landeswettbewerb in Bamberg für uns, die Jury und das öffentliche Publikum noch attraktiver zu gestalten, greifen wir zu riskanten und witzigen Maßnahmen: In unserem Barockstück besetzen wir um und verwenden noch größere Flöten (Tenor, Tenor, Bass und Großbass). Unser zeitgenössisches Stück bekommt eine kleine Choreografie und wir lassen uns 4 gleiche T-Shirts drucken: vorne und hinten mit einem Nashorn drauf, so, wie eben unser modernes Stück heißt: Nashorntanz für 4 Sopranblockflöten und Bodypercussion.

Unser 1. Test ist das Preisträgerkonzert des Regionalwettbewerbes in der kleinen Meistersingerhalle in Nürnberg. Die Zeit bis dahin war natürlich kurz, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Wir müssen aber noch weiter daran feilen.


Am letzten Schultag vor den Osterferien ist es dann soweit: Als alle anderen in die Schule gehen (wir bekamen natürlich mit vielen guten Wünschen alle eine Schulbefreiung), treffen wir uns zu unserer letzten Probe: Durchlauf, Besprechung des Tages, Abfahrt. In Bamberg sich bis zum Wettbewerbsort durchsuchen, anmelden, warten, umziehen, aufbauen, einspielen und ein letztes Mal vor dem Wertungszimmer warten …: „Christina, Dorothee, Eva, Lisa, jetzt kommt euer Wertungsspiel.“ Ein letztes freundliches Nicken der Jury und los geht’s. Wird alles klappen? Nach 10 Minuten ist alles vorbei. Es lief prima. Aber wie waren die anderen? Viel besser? Ein bisschen besser? Konnten wir vielleicht sogar jemand hinter uns lassen? Schließlich sind es 16 teilnehmende Ensembles! Endlich: 3 Stunden später die Ergebnisbekanntgabe: wir konnten tatsächlich einen 2. Preis im Landeswettbewerb “Jugend musiziert”   erspielen. Sensationell! Riesig! Wahnsinn! Das tut gut, nach dem monatelangen Üben und Proben.

Und nun? … Nun geht’s weiter zum nächsten Projekt: wir wollen nämlich mit unserem Blockflötenorchester eine CD einspielen: der kleine Bär - ein musikalisches Märchen von Johannes Bornmann.

4 Schülerinnen der Wendelsteiner Musikpädagogin Petra Menzl (Klavier, Blockflöte, Blockflötenorchester und Musikgarten) nahmen am diesjährigen Regionalwettbewerb “Jugend musiziert” in Nürnberg teil. Sie starteten in der Kategorie Bläserensemble – gleiche Besetzung (Blockflöte) in der Altersgruppe II (Durchschnittsalter 10-11 Jahre) und erreichten hier einen 1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb in Bamberg. Wie soll man das noch toppen? Man will sich ja jetzt nicht mehr blamieren. Und woher jetzt neue Üb-Motivation mit alten Stücken nehmen? Also: die Jury des Regionalwettbewerbes gab uns mit auf den Weg: Show, Show, Show… Aber wie viel soll man riskieren? Okay. Um den Landeswettbewerb in Bamberg für uns, die Jury und das öffentliche Publikum noch attraktiver zu gestalten, greifen wir zu riskanten und witzigen Maßnahmen: In unserem Barockstück besetzen wir um und verwenden noch größere Flöten (Tenor, Tenor, Bass und Großbass). Unser zeitgenössisches Stück bekommt eine kleine Choreografie und wir lassen uns 4 gleiche T-Shirts drucken: vorne und hinten mit einem Nashorn drauf, so, wie eben unser modernes Stück heißt: Nashorntanz für 4 Sopranblockflöten und Bodypercussion.

Unser 1. Test ist das Preisträgerkonzert des Regionalwettbewerbes in der kleinen Meistersingerhalle in Nürnberg. Die Zeit bis dahin war natürlich kurz, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Wir müssen aber noch weiter daran feilen.


Am letzten Schultag vor den Osterferien ist es dann soweit: Als alle anderen in die Schule gehen (wir bekamen natürlich mit vielen guten Wünschen alle eine Schulbefreiung), treffen wir uns zu unserer letzten Probe: Durchlauf, Besprechung des Tages, Abfahrt. In Bamberg sich bis zum Wettbewerbsort durchsuchen, anmelden, warten, umziehen, aufbauen, einspielen und ein letztes Mal vor dem Wertungszimmer warten …: „Christina, Dorothee, Eva, Lisa, jetzt kommt euer Wertungsspiel.“ Ein letztes freundliches Nicken der Jury und los geht’s. Wird alles klappen? Nach 10 Minuten ist alles vorbei. Es lief prima. Aber wie waren die anderen? Viel besser? Ein bisschen besser? Konnten wir vielleicht sogar jemand hinter uns lassen? Schließlich sind es 16 teilnehmende Ensembles! Endlich: 3 Stunden später die Ergebnisbekanntgabe: wir konnten tatsächlich einen 2. Preis im Landeswettbewerb “Jugend musiziert”   erspielen. Sensationell! Riesig! Wahnsinn! Das tut gut, nach dem monatelangen Üben und Proben.

Und nun? … Nun geht’s weiter zum nächsten Projekt: wir wollen nämlich mit unserem Blockflötenorchester eine CD einspielen: der kleine Bär - ein musikalisches Märchen von Johannes Bornmann.

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